Cellular Matrix A-CP-HA

Was ist Cellular Matrix?


Cellular Matrix-Röhrchen ermöglichen in einem geschlossenen System die Aufbereitung von autologem plättchenreichem Plasma (Regen PRP®) in Kombination mit einer unvernetzten Hyaluronsäure (HA).

Regen PRP: Das mit der RegenLab-Technologie aufbereitete Thrombozytenkonzentrat bietet ein autologes Reservoir an Wachstumsfaktoren.

Hyaluronsäure verbessert die Aktivität verschiedener Moleküle, die im plättchenreichen Plasma enthalten sind, um Patienten mit OA zusätzliche Vorteile zu bieten.1

Sowohl PRP als auch HA wurden vielfach eingesetzt, um die Schmierung des Gelenks zu verbessern, Entzündungen zu lindern und die katabole Mikroumgebung des Gelenks zu beeinflussen, mit dem Ziel, nicht nur klinische Symptome zu reduzieren, sondern auch das Fortschreiten der OA zu verlangsamen.6

Wenn PRP und HA in Kombination verwendet werden, werden diese Effekte verstärkt und verlängert. HA bildet ein bioaktives Gerüst, in dem die Thrombozyten nach und nach ihre Wachstumsfaktoren freisetzen. Regen PRP hat keinen negativen Einfluss auf die mechanischen, elastischen oder viskosen Eigenschaften von HA.1

Cellular Matrix ist eine einzigartige, als Medizinprodukt zugelassene, patentierte Technologie, die die sichere Aufbereitung eines zellfreundlichen PRP-HA-Netzwerks in einem geschlossenen System ermöglicht, in dem Thrombozyten und Plasmabestandteile erhalten bleiben.

Plätchenreiches Plasma 


  • Nachgewiesene Rolle bei der Heilung von Geweben, mit Schlüsselrollen bei Zellmigration, -proliferation und -differenzierung
  • Wachsende Evidenz, die die PRP-Therapie als Behandlung der OA unterstützen
  • Der Wirkmechanismus umfasst entzündungshemmende Eigenschaften und die Aktivierung von Zellsignalkaskaden
  • Schlüsselrolle bei der Synthese neuer extrazellulärer Matrix für die Geweberegeneration

Hyaluronsäure


  • ist ein Hauptbestandteil der Synovialflüssigkeit und trägt zur Homöostase der Gelenke bei.
  • 25 Jahre klinische Erfahrung zeigen Schmerzlinderung und funktionelle Verbesserung über 6 bis 12 Monate bei OA-Patienten.
  • Spielt eine wichtige Rolle bei der Viskosupplementation und Schmerzlinderung bei OA.4
  • Das Netzwerk aus HA-Ketten erzeugt in Kombination mit PRP eine ideale zellfreundliche Matrix.5

Cellular-Matrix-Technologie


  • CE-zertifizierte Technologie zur Herstellung von Regen PRP kombiniert mit Hyaluronsäure (HA) (CM-PRP-HA). Medizinprodukt der Klasse III.
  • Enthält 2 ml unvernetzte HA in einer Konzentration von 20 mg/ml (40 mg insgesamt)
  • HA hergestellt durch bakterielle Fermentation, daher frei von tierischen Proteinen

Regen PRP® standardisierte Performance


Alle RegenLab Produkte nutzen die patentierte Trenngel-Technologie zur standardisierten Herstellung von Zelltherapieprodukten mit reproduzierbarem Zellprofil:

ACP-HA® Röhrchen
Eigenschaften

PRP Vol. Pro Röhrchen

Blutvolumen pro Röhrchen

Thrombozyten-rückgewinnung

Abreicherung von roten Blutkörperchen

Abreicherung von Granulozyten

Cell

ca. 3 ml PRP kombiniert mit 

2 ml HA

6 ml

> 70 %

99.5 %

94.3 %

A-CP-HA performance summary-v7ml, data on file

Das Blutvolumen, das mit dem A-CP-HA-Röhrchen entnommen wird, beträgt 6 ml, was die Herstellung einer endgültigen Kombination aus 60 % PRP - 40 % HA mit einem Volumen von etwa 5 ml ermöglicht.

Aufbereitung in 3 Schritten in weniger als 10 Minuten:

Current Progress
Current Progress
Current Progress
Current Progress

Bitte lesen Sie vor dem Gebrauch immer die Bedienungsanleitung:

Bestimmungsgemäße Verwendung des Produkts:

Produkt zur Aufbereitung intraartikulärer Injektionen in das Knie zur Behandlung von artikularem Schmerz und zur Verbesserung der Mobilität.
Klasse III CE-zertifizierte Medizinprodukte
Regen Lab SA ist ein nach ISO13485 :2016 und MDSAP zertifizierter Hersteller von Medizinprodukten
CE279
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KONTRAINDIKATIONEN:

Absolute Kontraindikationen: Das Produkt darf nicht an Patienten verabreicht werden, bei denen eine Überempfindlichkeit gegen eine der Komponenten festgestellt wurde, oder die an einer schwerwiegenden Erkrankung wie Krebs bzw. einer Entzündung des Gelenks oder des zu behandelnden Bereichs leiden. Nicht bei Patienten mit erblichen oder erworbenen Bluterkrankungen/Gerinnungsstörungen wie Funktionsstörungen der Thrombozyten, kritischer Thrombozytopenie, beeinträchtigter Koagulation oder bei Patienten mit unkontrollierten, schwerwiegenden Stoffwechselstörungen oder systemischen Erkrankungen verwenden. Die Verwendung des PRP/HA-Präparats wird bei Patienten mit Knieteilprothese nicht empfohlen.

Relative Kontraindikationen: Von einer Verabreichung des PRP/HA-Präparats an Patienten, die an einer entzündlichen Gelenkerkrankung oder an einer Autoimmunerkrankung wie rheumatischer Arthritis oder einer ankylosierenden Spondylitis leiden, wird abgeraten. Eine Verabreichung an Kinder, schwangere oder stillende Frauen wird nicht empfohlen.Wenn innerhalb von 3 Tagen Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, die die Thrombozytenfunktion beeinflussen, kann sich dies auf die Wirksamkeit der Behandlung auswirken. Die Verwendung des PRP/HA-Präparats wird bei Patienten mit lokalen Hautkrankheiten an der Einstichstelle nicht empfohlen.


MÖGLICHE NEBENWIRKUNGEN:

Mögliche Nebenwirkungen bei der Blutentnahme: Die Blutentnahme kann zur Beschädigung von Blutgefäßen, Hämatomen, oberflächlichen Venenentzündungen, verzögerter Wundheilung und/oder Infektionen, vorübergehenden oder bleibenden Nervenschäden führen, die wiederum Schmerzen oder Taubheit und frühe oder späte Infektionen nach sich ziehen können.

Mögliche Nebenwirkungen bei der intraartikulären: Injektion Bei der intraartikulären Injektion können an der Injektionsstelle lokalisierte sekundäre Entzündungsreaktionen auftreten. Dies kann zu vorübergehenden Schmerzen, Hitzegefühl, Rötung und Schwellungen am mit dem PRP/HA-Präparat behandelten Gelenk führen. Durch Eispackungen wenige Minuten nach der Injektion oder eine Behandlung mit lokal betäubenden Mitteln am Tag nach der Injektion können diese Unannehmlichkeiten gemildert werden. Die Einnahme von nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) muss vermieden werden. In wenigen Fällen wurde auch über eine Überempfindlichkeit, selten auch über eine Anaphylaxie, berichtet. Es wurde ebenfalls von ausgeprägten Entzündungreaktionen nach der Anwendung von HA berichtet. Die Injektion kann zu Infektionen führen, wenn die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen für die Injektion und Asepsis nicht beachtet werden.

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